Von Anfang an sollte man sich auf konkrete Fakten stützen — Abwesenheiten, Fehler, nachlassende Qualität, Vorfälle, Stimmungsschwankungen — und nicht auf Vermutungen im Zusammenhang mit einem möglichen Suchtverhalten. Die verantwortliche Person führt ein Gespräch, um die Beobachtungen zu besprechen, Ziele festzulegen und die Entwicklung zu verfolgen. Wenn sich nichts verbessert, dient ein zweites Gespräch dazu, die Erwartungen zu wiederholen und Unterstützung anzubieten. Die betroffene Person kann diese Hilfe annehmen oder ablehnen, doch Entscheidungen basieren stets auf der Arbeitsleistung.
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